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Nach dem Sturm ist vor den Hurricanes

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„Sabine“ ist weggezogen, doch auf die Panthers Academy Osnabrück kommt der nächste Sturm zu: Der Aufsteiger ist am Samstag (18.30 Uhr) bei den Hurricanes in Rotenburg/Scheeßel zu Gast.

Die Gastgeberinnen haben als Tabellenfünfter (7:6) den Heimvorteil in den Playoffs noch vor Augen und sind in eigener Halle eine Macht. Fünf von sieben Partien haben sie in gewohnter Umgebung gewonnen. Nur die beiden Topteams Bergische Löwen und Braunschweig haben zwei Punkte mit auf den Heimweg genommen.

Trainer Christian Greve kann mit Kama Griffitts und Pia Mankertz zwei Topspielerinnen der 2. DBBL Nord aufbieten. Griffitts überzeugt mit 17 Punkten, 5 Rebounds und fast 3 Assists. Bei einer Quote von 36Prozent trifft sie mehr als drei Distanzwürfe pro Partie. Mankertz ist mit 38:30 Minuten die Dauerbrennerin. Zu 16,3 Zählern kommen 5,3 Rebounds und 4,4 Vorlagen.

Neben diesem Top-Duo haben Rebecca Nash, Mirja Beckmann, Andrea Baden und Hannah Pakulat (9,9 Rebounds) einen großen Anteil an der guten Platzierung der Hurricanes. Darüber hinaus gelingt es Greve, viele U-20-Spielerinnen und Talente aus dem WNBL-Team einzubauen und zu fördern.

Beim 63:77 im Hinspiel hielt die Academy die Begegnung lange offen, erst gegen Ende zogen die Gäste davon. Das war auch zuletzt das Problem des Aufsteigers: Das Team von Constanze Wegner agiert über weite Strecken auf Augenhöhe, leistet sich aber zwei, drei Minuten lange Schwächephasen und verliert in diesen Phasen den Anschluss. Mit den Siegen in Chemnitz und Grünberg haben Julia Dzeko & Co. aber schon bewiesen, dass sie auch in fremden Hallen bestehen können.

 

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